Gemeinsam für

mehr Mädchen in MINT

 

Die MINT-Girls Challenge wurde vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus und der Industriellenvereinigung Österreich ins Leben gerufen. Gemeinsam setzen sie ein starkes Zeichen dafür, Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihnen Mut zu machen, mit ihren Ideen die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Eva-Maria Holzleitner, BSc
Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung

„MINT – das klingt oft nach komplizierten Formeln und Zahlen, doch dahinter steckt viel mehr. Es ist ein Bereich, der Türen öffnen kann, aber leider immer noch von Klischees und Barrieren geprägt ist. Gerade Mädchen stehen oft vor der Herausforderung, sich gegen alte Stereotypen behaupten zu müssen. Doch genau deshalb ist es wichtig, mutig zu sein, eigene Wege zu gehen und so die gläserne Decke durchbrechen zu können. Ob Algorithmen, nachhaltige Technologien oder physikalische Phänomene – es ist entscheidend, dass Vielfalt und die weibliche Sichtweise nicht zu kurz kommen. Und dass es Rahmenbedingungen gibt, die diese eigenen Wege gut ermöglichen. Nur so können wir wirklich nachhaltige und gerechte Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit finden. Gratulation an alle Teilnehmer:innen der MINT-Girls Challenge, die mutig vorangegangen sind!“

Foto ©BKA / Andy Wenzel

Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer
Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus

„Die MINT-Girls Challenge liegt mir besonders am Herzen, weil es entscheidend ist, dass Mädchen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten, Talente und Potenziale voll zu entfalten. Gerade in den MINT-Berufen eröffnen sich spannende und zukunftsträchtige Karrierewege, die bisher oft noch unterrepräsentiert von Frauen beschritten werden. Mit der MINT-Girls Challenge wollen wir gezielt Interesse für diese Bereiche wecken, Neugier fördern und dazu ermutigen, eigene Stärken im technischen und naturwissenschaftlichen Umfeld zu entdecken und auszubauen.“

Foto ©BKA / Andy Wenzel

Mag. Elisabeth Zehetner
Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

„Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Neugier, Kreativität und Begeisterung sich junge Mädchen für Technik und Naturwissenschaften interessieren. Genau dieses Potenzial wollen wir stärken. Initiativen wie die MINT-Girls Challenge machen Mut, Neues auszuprobieren, eigene Stärken zu entdecken und Wege einzuschlagen, die vielleicht noch nicht selbstverständlich sind. Davon profitieren die Mädchen selbst, unsere Wirtschaft und am Ende ganz Österreich.“

Foto ©BKA / Andy Wenzel

Dipl.-Ing.in Dr.in Sabine Herlitschka, MBA

Vizepräsidentin Industriellenvereinigung, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria AG

„Die Technologien von morgen entstehen aus Neugier, Kreativität und dem Mut, neue Wege zu gehen. Ob Künstliche Intelligenz, nachhaltige Energie, Robotik oder moderne Mobilität: Hinter diesen Entwicklungen stehen Menschen, die Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entwickeln. Gerade in den MINT-Fächern liegen enorme Chancen, die Zukunft positiv zu verändern. Österreich zählt in vielen Zukunftstechnologien zur internationalen Spitze. Damit das so bleibt, brauchen wir junge Talente mit Begeisterung für Naturwissenschaften, Technik und Innovation. Besonders Mädchen und junge Frauen möchte ich ermutigen, ihre Stärken einzubringen und ihren eigenen Weg zu gehen. Eure Ideen, eure Perspektiven und eure Kreativität werden gebraucht. Nutzt die Chance, Neues auszuprobieren und Teil der Lösungen von morgen zu werden!
Mach mit bei der MINT-Girls Challenge!“

Foto ©Infineon Austria